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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Folgen traumatischer Erfahrungen sind weit vielfältiger als lange angenommen. Die Konzepte in Traumatherapie, Traumaberatung und Traumapädagogik haben sich deshalb stetig weiter entwickelt. In den letzten Jahren betraf dies etwa den Bereich „komplexer“ Traumafolgestörungen nach sexueller und körperlicher Gewalt oder Vernachlässigung in der Kindheit. Inzwischen werden traumatherapeutische Ansätze auch bei Klientinnen und Klienten mit ganz unterschiedlichen Diagnosen, wie Suchterkrankungen, Psychosen oder anderen schweren psychischen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt, die sehr häufig von traumatischen Erfahrungen betroffen sind. Auch für Personengruppen mit anderen besonderen Bedarfen, etwa aufgrund von körperlichen und geistigen Behinderungen, werden immer passendere Hilfsangebote entwickelt. Im Mittelpunkt der Jahrestagung 2016 sollen diese und viele weitere Perspektiven auf eine differenzierte Behandlung und Beratung traumatisierter Personen stehen. Wir würden uns sehr freuen, Sie im kommenden März zu einem spannenden Austausch darüber in Hamburg begrüßen zu dürfen, von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen bis hin zu bewährten Ansätzen und neuen Trends in Behandlung und Beratung.

PD Dr. med. Ingo Schäfer
Tagungspräsident

 

ReferentInnen / Keynote Speaker:

  • Julia Bialek, Worpswede
  • George Bonanno, New York
  • Paul de Bont, Amsterdam
  • Doris Denis, Berlin
  • Thomas Elbert, Konstanz
  • Mark van der Gaag, Amsterdam
  • Ursula Gast, Havetoftloit
  • Ferdinand Haenel, Berlin
  • Jane Herlihy, London
  • Christine Knaevelsrud, Berlin
  • Andreas Kruse, Heidelberg
  • Ruth Lanius, Ontario
  • Kathlen Priebe, Berlin
  • Katharina Purtscher, Graz
  • Cornelia Reher, Hamburg
  • Rita Rosner, Eichstätt
  • Johannes-Wilhelm Rörig, Berlin
  • Maggie Schauer, Konstanz
  • Nadine Stammel, Berlin
  • Mechthild Wenk-Ansohn, Berlin